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Pressestimmen


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Filmrezensionen:

 

CINEMA (Kinomagazin Print - Deutschland)

„Aufschlussreiche Doku, die unser materialistisches Weltbild infrage stellt.“

 

„kinokino“ - BAYRISCHER RUNDFUNK (Fernsehen - Deutschland)

„kurzweilig und kritisch, wertfrei und weltgewandt.“

„Der Filmemacher beleuchtet lediglich ein Phänomen, regt zur Diskussion an, ergreift nie Partei – und zum Nahrungsstopp ruft er schon gar nicht auf.“

 

WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG (Tageszeitung - Deutschland)

„Im Gegensatz zu mancher Attacke aus dem Lager der empirischen Wissenschaft ist der Film jedoch wohltuend unaufgeregt. Er versucht im besten Sinne, auf das Nicht-Sichtbare auch in dieser Welt zu verweisen.“

 

KURIER (Tageszeitung - Österreich)

„Ein Wissenschaftsfilm, der unterhaltsam tief grübelt.“ (5 von 5 Punkte)

 

TV-MEDIA (TV-Wochenmagazin - Österreich)

„Eine hochinteressante Auseinandersetzung mit einem kontroversiellen Thema.“ (4 von 5 Punkte)

 

HAMBURGER ABENDBLATT (Tageszeitung - Deutschland)

„P.A. Straubinger lässt zahlreiche Wissenschaftler zu Wort kommen und spart - bei aller Faszination - auch kritische Stimmen nicht aus“ (4 von 5 Punkte)

 

KLEINE ZEITUNG (Tageszeitung - Österreich)

„Eine packende Dokumentation, die das Phänomen ,Lichtnahrung‘ genauer unter die Lupe nimmt.“

„Eines soll der Film auf keinen Fall sein: Propaganda oder ein Aufruf zum Stopp der Nahrungsaufnahme. Wer sich voll und ganz auf den Film einlässt, der wird danach nicht auf das Essen verzichten, sondern lediglich seinen Kopf öffnen für Neues, für Unfassbares.“

 

OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN (Tageszeitung - Österreich)

„Um eine neutrale, ausgewogene Darstellung bemüht, zeigt Straubinger viele Seiten und verschiedene Ansichten auf. Fast spannender als die Frage nach der Wahrheit wird im Verlauf seiner umfassenden Doku aber der Umgang mit Phänomenen, die sich der Wissenschaft entziehen.“ (5 von 6 Sternen)

 

kino-zeit.de (Internet-Kinoportal - Deutschland)

„,Am Anfang war das Licht‘ schafft das Kunststück, unterschiedliche Meinungen gegeneinander zu stellen, ohne im Chaos der Beliebigkeit zu landen.“


„Figaro“ - MDR (Fernsehen - Deutschland)

„Peter-Arthur Straubinger nimmt uns mit auf eine Suche nach möglichen Erklärungen für das Unvorstellbare...
An dieser Stelle setzt Straubinger mit seiner filmischen Einladung an, Dinge weiter zu denken und kritisch zu beleuchten angesichts ihres vermeintlichen Nicht-Vorhandenseins.“


ART-TV (Web-TV -Schweiz)

„,Am Anfang war das Licht‘ bringt den Zuschauern eine wichtige Debatte um unser heutiges Weltbild näher, ohne sich mit vereinfachten Antworten zufrieden zu geben.“ (4 von 5 Punkte)

 

Outnow.ch (Internet-Kinoportal)

„Alles in allem eine solide Dokumentation, die dem Publikum eine objektive Sicht aufzeigt und es dazu bringt, sich selber eine Meinung zu bilden.“ (4,5 von 6 Punkte)

 

filmering.at (Internet-Kinoportal)

„Eine kurzweilige und spannende Dokumentation zu einem sehr interessanten Thema.“ (7 von 10 Punkte)

 

DEUTSCHE WELLE (Öffentliches Rechtliches Radio - Deutschland)

„Der Film will darauf aufmerksam machen, wie schwierig es ist, neue Gedankenmodelle zuzulassen, ohne die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit zu untergraben.“

 

movienerd.de (Internet-Kinoportal)


„Allerdings sollte jedem bewusst sein, dass ein 97-minütiger Film keine erschöpfend detaillierte wissenschaftliche Abhandlung sein kann. Was aber möglich ist und in vorliegendem Fall auch mit Bravour gelingt, ist dennoch einen Denkanstoß zu setzen und dazu zu motivieren, sich eingehender mit der Materie zu beschäftigen.“

„Eine wirklich interessante und aufgeschlossene Dokumentation.“ (8 von 10 Punkte)


tatortkino.de (Internet-Kinoportal)

„Der Film will und kann keine endgültigen Antworten geben, bietet aber genug Denkanstöße für Menschen, die auch mal in der Lage sind, über den Tellerrand hinauszublicken.“ (8 von 10 Punkte)

 

DEUTSCHLANDFUNK (Öffentlich rechtliches Radio - Deutschland)

„Der Film macht klar, in welche Enge uns das westliche, naturwissenschaftlich geprägte Weltbild getrieben hat, das nur das da sein lässt, was sein darf, weil es einer kausalen Erklärung genüge tut.

,Am Anfang war das Licht‘ ist dabei beileibe kein Aufruf, nicht mehr zu essen.“

 

 

Kritische Auseinandersetzungen und Analysen:

 

Polemik gegen „Am Anfang war das Licht“ in der österreichischen Tageszeitung DER STANDARD

„So wertvoll wie ein kleiner Fake - Prädikat antiwissenschaftlich.“

 

P.A. Straubingers Gegendarstellung zu obiger Polemik, ebenfalls in DER STANDARD

„Wenn die Bereitschaft fehlt, sich mit Phänomenen auseinanderzusetzen, die dem herrschenden Glaubensmodell widersprechen, verwandelt sich die Skepsis in ihre Schattenseite - die Engstirnigkeit.“

 

Ein wissenschaftstheoretischer Blick auf die Problematik positiver und negativer Überzeugungssysteme anhand der Kontroversen um „Am Anfang war das Licht“ - auf Unterbewusstsein.com

„Sog. Skeptiker verwechseln gerne SKEPTISCHES DENKEN mit NEGATIVEM GLAUBEN.“

 

Der Link zum Interview mit Regisseur P.A. Straubinger über seine Motivationen und die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit der gezeigten Studien

 

Analyse der skeptischen Vorwürfe auf KOPP online

„Es stellt sich die Frage, ob die Kritiker hier nur berechtigte Warnungen aussprechen, oder ob es ihnen nicht vielmehr um die Verteidigung ihres Weltbildes geht.“

 

P.A. Straubinger beantwortet im Live-Gespräch mit DEUTSCHLANDRADIO KULTUR kritische Fragen zu „Am Anfang war das Licht“

Der Regisseur nimmt Stellung zu den Vorwürfen von „Skeptikerguru“ James Randi und anderen Kritikern.



Am Anfang war das Licht
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